Adidas kauft eigene Aktien zurück

Was mag diese Schlagzeile wohl bedeuten: Adidas hat 300 Millionen Euro zur Verfügung, um eigene Aktien zurückzukaufen. Den ersten Schritt tat der Aufsichtsrats-Vorsitzende und kaufte Aktien im Wert von über einer Million. Angesichts der Tatsache, dass die Adidas Aktien in letzter Zeit Punkte verloren, verwundert dieser Kauf. Oder soll die Aktie hierdurch wieder steigen, wenn das eigene Unternehmen diese Papiere zurückkauft? Mit solch einer Meldung kann wohl nur ein Profi etwas anfangen.

 

Fakt ist jedenfalls, dass die Adidas Aktien einen Kursverlust hinnehmen mussten, weil auch Nike nach unten ging. Irgendwie hängt doch die komplette Wirtschaft immer zusammen, zumindest innerhalb einer Branche. Doch ist es nicht immer so, dass alle Unternehmen gleichzeitig verlieren oder gewinnen. Das Gegenteil könnte auch der Fall sein: Sobald einer gewinnt, könnte der andere verlieren oder umgekehrt. Bei Adidas und Nike wäre dies durchaus denkbar: Wenn zum Beispiel Adidas neue Schuhe produziert, die so angesagt sind, dass sie jeder haben will, dann könnte Nike verlieren. Einfach nur deshalb, weil Nike nicht die gleichen Schuhe online verkauft.

 

Dieses Spiel der Aktien veranlasst andere widerrum, Wetten auf die künftigen Kurse abzugeben. So werden jetzt bereits Seitwärtswetten abgegeben, wonach der Kurs am 17.3.2017 bestimmt wird. Sollte der Kurs einer Aktie an diesem Tag bei 125 Euro liegen, so konnte eine Gewinnspanne von 36,6 Prozent erreicht werden. Dies wäre natürlich klasse und es würde uns für alle freuen, wenn dies eintrifft. Das Weihnachtsgeschäft im Jahr 2016 kann sicherlich die erste Einschätzung abgeben, ob dies zutreffen könnte oder nicht. Des Weiteren warten Experten bis Ende Januar 2017 ab, bis Adidas ihre eigenen Aktien zurückgekauft hat. Ein spannendes Spiel steht somit allen Investoren bevor.

Ohne viel Zeitaufwand Geld verdienen: Social-Trading macht es möglich

copy tradingSie möchten Geld verdienen, ohne viel Zeit dafür einzusetzen? Dann könnten Sie sich für das Social-Trading = copytradingwiki.de entscheiden. Voraussetzung ist, dass Sie ein wenig Kenntnisse bezüglich des Handelns mit Wertpapieren und/oder Devisen besitzen. Abgesehen hiervon benötigen Sie noch ein Konto bei einem Broker. Dann aber kann es losgehen – das Geldverdienen ohne viel Zeitaufwand.

Folgen Sie erfolgreichen Tradern

Viele Trader verdienen jeden Tag viel Geld. Dies haben sie nicht von gestern auf heute erreicht. Viel Arbeit und mit Sicherheit viele Verluste lagen auf diesem steinigem Weg. Jetzt aber sind diese Trader so weit, dass sie ohne harte Arbeit jeden Tag Geld verdienen. Sie kennen die Märkte, wissen, auf welches Ereignis sie reagieren müssen und setzen manchmal auf ihr Glück. Nämlich dann, wenn sie nicht wissen, ob ein Kurs fallen oder steigen wird. Machen Sie sich diese Kenntnisse und die Erfahrungen solcher Trader zu Nutze, indem Sie ihnen folgen. Es gibt viele soziale Netzwerke, bei denen Sie diesen Tradern folgen können. Anhand einer Nachricht erhalten Sie täglich alle Aktionen, die dieser Trader durchführt. Wenn Sie nun möchten und dieser Aktion trauen, dann dürfen Sie die gleiche Aktion ausüben und haben wahrscheinlich Ihr erstes Geld ohne viel Aufwand verdient. Sie mussten hierzu lediglich eine Nachricht lesen, sich in Ihren Broker-Account einloggen und die Aktion starten.

 

Broker zum Folgen nutzen

Alternativ können Sie einem Trader mit der Brokersoftware folgen. Der Vorteil besteht darin, dass Sie sowieso ein Konto bei einem Broker benötigen und sich dort einloggen müssen, wenn Sie Handeln möchten. So ersparen Sie sich die Tätigkeit, sich bei einem anderen sozialen Netzwerk anzumelden und sich dort regelmäßig einzuloggen. Wenn Sie dem Trader mit Ihrer Brokersoftware folgen, dann haben Sie den weiteren Vorteil, dass es sich mit Sicherheit um einen guten Trader handelt. Alle Broker setzen Bedingungen an ihre Trader, die ihr Profil zum folgen oder kopieren frei geben dürfen. Dies darf nicht jeder tun! Bei einem Netzwerk, beispielsweise Facebook, haben Sie keinerlei Garantien, ob es sich um einen guten Trader handelt. In der Brokersoftware sehen Sie zudem die letzten Aktionen des Traders und können so problemlos abschätzen, ob sich dieser zum Folgen oder Kopieren lohnt. Der Sinn besteht ja schließlich darin, dass Sie Geld verdienen möchten, nicht aber Ihre Zeit verschwenden wollen. Es gibt auch spezielle Plattformen für Trader. In diesen Netzwerken dreht sich alles um das Traden. Sie können dort ebenfalls erfolgreichen Tradern folgen, sich mit anderen austauschen und von den Erfahrungen anderer Trader profitieren. Des Weiteren erhalten Sie dort immer nützliche Informationen rund um alle Broker, der Kosten und momentanen Werbeaktionen. Lassen Sie diese nicht ungenutzt verstreichen. Auch ein Bonus auf die erste Einzahlung darf zweifelsohne als Geldverdienen bezeichnet werden.

PKV und die Kur

pkv kurJeder Arbeitnehmer hat das Recht, eine Kur oder eine Reha zu beantragen. Eine Reha wird meist nach einem Unfall oder einer schwerwiegenden Krankheit gewährt, um den Erkrankten wieder in das Arbeitsleben einzugliedern. Eine Kur hingegen kann beantragt werden, um die bisherige Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Sie wirkt sozusagen präventiv. Bei den Kuren gibt es viele Unterarten. Die bekanntesten sind die Mutter-Kind-Kur und Kuren mit medizinischen/psychologischen Hintergrund. So können sich Arbeitnehmer mit Übergewicht eine Kur verschreiben lassen, wenn sich hieraus bereits körperliche Beschwerden entwickelt haben. Bei einer drohenden Überlastung kann eine Kur verschrieben werden, um dem Arbeitnehmer rechtzeitig eine psychische Pause zu gönnen.

 

Jede Kur muss beantragt werden

Ein gesetzlich krankenversicherter muss die Kur bei seiner Krankenkasse beantragen. Hierzu sind diverse Formulare nötig, die unter anderem der Arzt ausfüllen muss. Ein medizinischer Grund muss daher immer gegeben sein. Die Krankenkasse kann sodann den Antrag annehmen oder ablehnen.

Bei privaten Krankenversicherten sieht es anders aus. Die Gesellschaften sind nach § 5 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen von einer Leistung für Kuren befreit. Eine Übernahme der Kosten kann daher nicht eingefordert werden. Sie müsste über einen Spezialtarif vereinbart worden sein. Oder es wurde eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen. Hierbei gibt es wieder viele Wahlmöglichkeiten. Es gibt Tarife, die die Kosten komplett übernehmen oder nur zu einem Teil. Ein PKV-Rechner, der alle Versicherungsgesellschaften miteinander vergleicht, kann Ihnen auf Anhieb zeigen, welche Versicherung hier die richtige wäre.

 

Maßnahmen, wenn die Krankenkasse nicht zahlt

Beim Antrag auf eine Kur müssen Sie auch noch beachten, dass nicht immer die Krankenkasse zuständig ist. Sie hatten einen Arbeitsunfall? Dann wäre die Berufsgenossenschaft zuständig. Wenn durch eine Krankheit Ihre Arbeitsfähigkeit auf dem Spiel steht oder zumindest im Moment stark angegriffen ist, dann könnte hier die Rentenversicherung für eine Kur zuständig sein. Nach einem privaten Unfall könnte die Unfallversicherung – sofern vorhanden – die Kosten für eine Kur übernehmen. Erst wenn all diese Stellen für die Übernahme der Kosten nicht zuständig sind, sollten Sie sich an Ihre Krankenversicherung wenden und hoffen, dass diese die Kosten übernehmen. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei der Arztbericht, der zur Kur rät. Je detaillierter dieser geschrieben ist und verdeutlicht, dass Sie dringend eine Kur benötigen, umso einfacher wird über den Kurantrag im positiven Sinn entschieden werden.